Agriturismo in der Toskana

30.07.20
Italien
Reisen in Europa
von Philipp

Florenz, Pisa, Siena – die großen Städte der Toskana sind weltbekannt und sollten bei Ihrer Reise fest eingeplant werden. Genießen Sie in Florenz die Atmosphäre auf dem Piazza Michelangelo und bestaunen sie die Ponte Vecchio und die Kathedrale Santa Maria del Fiore bei Sonnenuntergang. Florenz entwickelt besonders am Abend eine ganz besondere Stimmung.

Wenn Sie Pisa besuchen, werden Sie schnell feststellen, dass sich das Hauptgeschehen der Stadt um den Piazza del Duomo, oder wie im Volksmunde genannt die Piazza dei Miracoli dreht. Hier steht der weltberühmte schiefe Turm von Pisa, welcher zu den beliebtesten Fotomotiven der Welt zählt.

Pisa schiefer Turm

In Siena werden die Touristen schon etwas weniger. Der Piazza del Campo ist der bedeutendste Platz von Siena und läd jährlich zweimal zum Pferderennen Palio di Siena ein. Rund um den Campo reihen sich zahlreiche Restaurants, weshalb es ein perfekter Platz, für den Genuss eines Aperitifs und frischer Pasta ist.

Um sich vom touristischen Treiben dieser Metropolen zu erholen, empfehlen wir Ihnen, Ihre Unterkunft in einem Agriturismo im Landesinneren zu wählen. Agriturismo bedeutet Genuss pur. Abseits der Touristenströme verstecken sich inmitten hügeliger Landschaften kleine familiäre Landhotels in liebevoll hergerichteten Bauernhöfen, Weingütern oder alten Landhäusern. Hinter dem Namen versteckt sich die Idee, Land und Leute auf eine andere Art und Weise kennenzulernen. Authentisch. Herzlich. La Dolce Vita eben. Liegt also nah, dass Essen auf vielen Agriturismi eine große Rolle spielt. Oft liegt der Duft von hausgemachtem Käse, Schinken und Pasta nach Uromas Rezepten verführerisch in der Luft. Es wird vor allem gegessen und getrunken, was selbstständig hergestellt oder regional produziert wurde – was es noch köstlicher macht. Widerstehen zwecklos! Wer das echte italienische Landleben sucht, wird es auf einem Agriturismo finden und in bester Erinnerung behalten. Oder anders gesagt: „Sie kommen als Fremde, aber gehen als Freunde.“